Unser Samstag

Achtung: dieser Beitrag enthält Werbung – aber ich habe das selber erlebt und auch bezahlt!

Samstag sind wir früh aufgestanden und haben zunächst das Frühstücksbuffet genossen.
Gegen 9:00 Uhr waren wir schon soweit um aufzubrechen. Zunächst lenkten wir den Wagen Richtung Wahrstein. Dort fanden wir auf Anhieb einen Netto und konnten uns mit etwas Proviant eindecken – hatten wir doch glatt vergessen von zu Hause mit zu nehmen und die Flasche Wasser, die zur Begrüßung auf unserem Zimmer gestanden hatte, war natürlich längst leer.

Dann fuhren wir zur Bielstein Höhle. Wir hatten sie zwar schon einmal besichtigt, aber das war schon lange her.
Es war noch nicht viel los. Und so fanden wir auf Anhieb einen Parkplatz und konnten auf dem Weg zum Höhleneingang auch im Tierpark einige Rehe und Ziegen sehen.
Wir hatten Glück. Wir konnten direkt zur Führung um 09:30 Uhr mitgehen. Und unsere Gruppe bestand nur aus 5 Personen. Da konnten wir alles in Ruhe ansehen, fotografieren und Fragen stellen, soviel wir wollten.

Danach steuerten wir das Auto zum Lörmecke-Turm. Leider ging es vom Parkplatz aus 2,5 km bergauf um den Turm zu erreichen. Mein Fuß meldete sich allerdings schon, nachdem wir durch den holprigen Tierpark zum Höhleneingang hoch und wieder runter gegangen waren.
Weil Google-Maps uns nichts vorschlug, das zu unserem Termin um 16:00 Uhr passte, beschlossen wir der Straße weiter zu folgen und zu schauen wo es uns hintrieb.

Es trieb uns nach Arnsberg. Da wollten wir schon lange nochmal hin! Ein schöner Ort mit alten Fachwerkhäusern. Die Straße vom Parkhaus zieht sich durch die Altstadt bis zu den „alten Weinbergen“ am Fuß der Burgruine.
In der wärmer werdenden Sonne genossen wir es durch die Altstadt zu schlendern. Wir erreichten tatsächlich die Weinberge mit dem tollen Ausblick über das Tal. Den Aufstieg zur Ruine – in der Mittagssonne – sparten wir uns allerdings.
Dafür setzten wir uns lieber auf dem Rückweg zum Parkhaus vor ein Caffé und genossen unser erstes Eis der Jahren.

Wieder zur Warsteiner Erlebniswelt zurück, stellten wir fest das dort mächtig Trubel eingekehrt war. Gruppen genossen ihre Bierverkostung, während andere auf eigene Rechnung vorglühten und auf ihre Führung warteten.
Wir setzten uns ebenfalls in den Biergarten und kauften uns Bier und Bretzel. Danach gingen wir auf unser Zimmer um uns etwas frisch zu machen.
Danach stöberten wir etwas durch den Souvenir-Shop und holten uns das Bändchen für unsere Führung.
Wir starteten pünktlich mit der Filmvorführung im Rotarium. Danach fuhren wir mit der Besucherbahn durch die Brauerei. Leider war es ja schon Samstag Nachmittag und die Arbeit weitest gehend eingestellt. Uns wurde allerdings ein hoch moderner Betrieb präsentiert. Historische Anlagen waren nur teilweise als Schaustücke für Gäste aufgestellt.
Insgesamt war es zwar interessant, aber es gab keine Möglichkeit Fragen zu stellen.
Die anschließende, zweistündige Verkostung bot die Möglichkeit auch mal Biersorten zu probieren, die man sonst nicht trinken würde. Frei nach dem Motto „wenn lau, dann jau“ schließlich hätte man es ja auch nur angetrunken zurück geben können ohne einen finanziellen Verlust zu erleiden …
Einfach gestrickt wie wir sind schmeckten uns das traditionelle Pils und das Kellerbier (Paderborner Landbier) am besten.
Im Anschluss an die Verkostung ging es dann in das Landhaus, das wir schon vom Vorabend kannten. Dort genossen wir unser Abendessen und beschlossen am Sonntag direkt nach dem Frühstück nach Hause zu fahren.

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag.
Liebe Grüße
Monika


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