Alkohol weiter reduzieren

Ich hatte ja schon vor etlicher Zeit meinen Alkoholkonsum reduziert. Damit bin ich super klar gekommen.
Zu besonderen Anlässen, bzw. im Urlaub etwas mehr. Und zack – dann wieder weniger!

Das hat solange gut geklappt, bis ich in Kurzarbeit gekommen bin. Irgendwie ist das ein „Dauerurlaub“. Und sich was vornehmen und mit dem Auto mal kurz losfahren ist ja jetzt auch nicht …

Das ich keine Alkoholikerin bin, hat mir ja die alkoholfreie Woche gezeigt. Aber kaum darf ich wieder trinken, da mach ich es auch wieder. Keine Riesenmengen täglich. Aber doch hier ein Bier und da ein Glas Wein, ein Absacker nach dem Essen und wenn mir kalt ist auch mal einen Tee mit Rum.
Damit das nicht ausartet und zur Gewohnheit / Sucht wird, werde ich künftig:

Außer zu besonderen Anlässen nur an geraden Tagen Alkohol trinken!

Ich denke mit etwas Übung bekomme ich das problemlos hin 🙂

Ich wünsche euch einen angenehmen Sonntag.
Liebe Grüße
Montag

37 Kommentare zu „Alkohol weiter reduzieren

  1. Alkohol als steter Begleiter. Ich habe bisher auch immer gut entscheiden können, wann, wo, wie viel. Seit Aschermittwoch habe ich Alkohol gefastet. Wie jedes Jahr. Und am 15.Mai war es wieder so weit. Wir können ausgehen. Das habe ich natürlich genossen. Aber, was denkst Du. Nur 2 Glas Wein und 1 Grappa. Ich bin nachts wach geworden. Mit einem flauen Gefühl, Übelkeit. Jetzt lass ich es wieder. 🤗

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    1. Evtl. Hat sich der Wein nicht mit dem Grappa vertragen. Dann kommt es nicht auf die Menge, sondern auf die Mischung an 🤔
      Ist mir sogar schon nach einem Sendbesuch passiert, wo wir verschiedene Biersorten getrunken haben 🍻

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      1. Ich weiß auch nicht. Vorher habe ich die Kombi gut vertragen. Beim Schnaps brennen kann auch Formaldehyd entstehen, aufgrund von Verunreinigungen. Vielleicht war die Qualität nicht gut. 🤗

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  2. Ich habe da auch meine Probleme und hab einfach keinen Wein mehr Zuhause. So hatte es schon mit dem Rauchen früher funktioniert. Ich kann mich eher schlecht beherrschen, wenn ich nicht viel zu tun habe.
    Deine Regel klingt aber auch gut.😁

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  3. Hm, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Wenn ich Appetit auf ein Glas Wein hatte, trank ich ein Glas Wein.
    Es war halt nie „zu viel“ – was doch sowieso jeder nur für sich selbst entscheiden kann, oder? Es heißt denn, jemand ist ein Alkoholiker, doch dann ist es ja eine Krankheit.
    Das waren jetzt die wirren Gedanken von mir – doch wenn ich Deinen Beitrag lese, dann ist doch schon klar: Du kriegst das hin – genauso, wie Du es für Dich haben willst. 🙂

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      1. Klar, momentan ist alles schon irgendwie seltsam. Da ist es doch schön, wenn man sich seine persönlichen Auszeiten, fernab von den Vorschriften herausklaubt und einfach Dinge tut, an denen man sich erfreuen kann. 🙂

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  4. Hallo Monika,
    danke für die Likes von dir. 🙂 Ich war schon ab und hier Lunzen.
    Deine Offenheit gefällt mir sehr gut.
    Eine kleine Gemeinsamkeit habe ich auch schon entdeckt 😀
    Wir teilen unser Haus mit meiner Schwiegermutter und lesen tu ich sehr gerne, wie du schon festgestellt hast 🙂
    Das mit dem Alkohol reduzieren klappt bei mir sehr gut. Ich habe für mir schon lange festgelegt, WENN dann nur am Wochenende (max noch Freitag) und unter NichtFamilie gar nicht mehr.
    Nachdem ich einmal festgestellt habe, das meine Zunge recht locker sitzt und ich auch nicht mehr wirklich Herr meiner Sinne bin (da brauchte es wirklich nicht viel Alkohol) war das für mich ein Schlußstrich.
    Und darum habe ich jetzt auch in der Homeoffice Zeit keine Probleme damit.
    Da ich schon gelesen habe das , wenn du dir etwas vornimmst auch schafft, bin ich auch bei diesem Thema guter Dinge.
    Viele Grüße Sandra

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    1. Hallo Sandra,
      Schön das du dich bei mir meldest und Danke für das Kompliment 🙂
      Wenn ich nur Homeoffice hätte, wäre es kein Problem. Während der Arbeitszeit trinke ich natürlich keinen Alkohol. Und am Abend vor einem Arbeitstag nur wenig bis nichts.
      Aber während meiner nun schon sehr lange anhaltenden Kurzarbeit ist diese Hemschwelle nicht vorhanden. Solange habe ich nie Urlaub am Stück gehabt und muss mir jetzt was überlegen 🤔
      Ich wünsche dir einen schönen Sonntagabend.
      Liebe Grüße
      Monika

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  5. Meine gute alte Oma sagte immer: „Säufst`s sterbsts, saüfst´s net, sterbsts aach..“ , Die kam aus der Pfalz und genosss noch im hohen Alter ihr „Viertele“. Und wenn wir auf alles verzichten leben wir zwar nicht länger – es wird uns aber vieeel länger vorkommen..🍺🍹🍸

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    1. Mein Opa starb Mitte der 80er mit 83 Jahren. Ein hohes Alter – zu der Zeit. Bis zum Schluss trank er zum 11 Uhr Zug Bier und Korn als Lang/Kurz, rauchte 5 Schachteln Zigaretten die Woche und eine kleine Schachtel Zigarren.
      Unser gemeinsamer Hausarzt erzählte mir später, wenn er das nicht gemacht hätte, wäre er noch viel älter geworden. Doch wozu? Er hatte schon Frau und alle Kumpel überlebt 🙂

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