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Fitness / Gesundheit

Fitnesstand 19.09.20

Hallöchen,

ich hoffe ihr genießt das schöne Wetter? Für uns im Münsterland sind über 20 Grad eigentlich schon sommerliche Temperaturen.
Auf jeden Fall habe ich den Tag genutzt und die Wäsche nach draußen zum trocknen gehängt. Sonne und leichter Wind – was will ich mehr?

Meine erste Arbeitswoche und somit meine 1. Woche nach dem neuen Start meines Fitnessprogramms ist also auch schon rum. Und da stellt wich wieder Mal die Frage: Wo stehe ich – wie ist es letzte Woche gelaufen?

Wieder in den Alltag rein kommen:
Da muss ich mich echt noch dran gewöhnen. Und wenn mein Mann im Oktober auch keine Kurzarbeit mehr haben sollte um so mehr!
Hinter liegt eine 5-Tage Woche die an alte Zeiten anknüpft. Projekte die im April starten sollten nehmen an Fahrt auf und verursachen Stress, weil sie ja neben dem Arbeitsalltag zusätzlich laufen. Normalerweise hätte ich das in Überstunden abgewickelt, aber solange ein Teil des Unternehmens noch in Kurzarbeit ist, sind die untersagt und würden nicht angerechnet. Also täglich schauen was am dringendsten ist, Augen zu und durch.
Zu Hause habe ich mich bereits wieder daran gewöhnt Dinge für den nächsten Tag vorzubereiten.
Aber das für meinen ursprünglichen Wochenplan, den ich wg. Machbarkeit auf 1,5 – 2 Wochen gestreckt hatte jetzt auch wieder nur in 1,5 – 2 Wochen schaffe, ist für mich noch gewöhnungsbedürftig. Währen der Kurzarbeit brauchte ich da gerade mal eine halbe bis ganze Woche für.
Da muss ich jetzt eben durch und es auch die nächsten 10 + ? Jahre durchziehen. Mir ist ja keine vernünftige Alternative eingefallen. Ich bin nicht mehr so jung und wohne auch nicht mehr bei meinen Eltern wie meine „Tochter“. Die war ohnehin ehrenamtlich in der Alten- und Behindertenbetreuung tätig und hat jetzt ein entsprechendes Studium angefangen und bei uns natürlich gekündigt. So ist das eben. Kollegen kommen und gehen bei uns ….

Allgemeinbefinden:
Letzte Nacht ist mir schlecht geworden. Heute fühle ich mich etwas schlapp und komme nicht so ganz in die Gänge. Aber immerhin waren nach dem Frühstück die Kopfschmerzen weg.
Evtl. hatte ich etwas unrechtes gegessen – Alkohol hatte ich gar nicht viel getrunken, aber evtl. hat der Whisky sich doch nicht mit dem Grauburgundervertragen?

Wechseljahre:
Meine Hitzewellen haben mich auch diese Woche begleitet. Wir haben drei Ventilatoren im Büro und mein Kollege hat zwei davon direkt auf mich ausgerichtet. Auch zieht er lieber eine Jacke über, als mich zu bitten das Fenster zu schließen wenn es morgens noch frisch ist. Er ist halt ein lieber Kerl und seine Frau ist in meinem Alter 🙂
Die letzten Nächte habe ich übrigens besser geschlafen, aber es ist ja seit Mitte der Woche etwas kühler geworden.

Arthrose:
Kaum Probleme. An die neuen Einlagen habe ich mich auch gewöhnt.

Arztbesuch:
Ich war beim Ohrenarzt und habe meine halbjährliche Ohrenreinigung bekommen. Dabei ist ihm nichts besonderes aufgefallen.
Im Dezember habe ich dann den Termin bei meinem Augenarzt.

BMI:
30,63 = etwas abgenommen

BAI:
0,646 = unverändert
Ich habe mich letzte Woche allerdings vertan, mein Zwischenziel ist 0,645. So schnell geht das mit dem Bauchumfang nicht.

Blutzucker, nüchtern:
139 = gut runter gegangen

Blutdruck morgens:
140 / 94 = zu hoch für einen Diabetiker (evtl. liegt es an der nächtlichen Übelkeit)

Alkohol:
Das Thema gehe ich ab heute richtig an.

Süßigkeiten:
Das ebenfalls.

1 TL Inulinpulver in den Kakao einrühren:
Hat funktioniert.

Ich stelle fest das ich für den Anfang mit meinem Ergebnis sehr zufrieden bin. An einigen Punkten muss ich natürlich noch arbeiten bevor sie in Fleisch und Blut übergegangen sind. Aber ich strebe ja auch eine lebenslange Umstellung an und keine Blitzdiät.

Ich wünsche euch einen ganz tollen Samstag.
Liebe Grüße
Monika